Island: Was muss ein Mietgerät an Bord haben?
Die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung für Miet-SUP, -Kajak, -Jetski, -Motorboot und -Segelboot – jede Zeile mit dem Paragrafen der Vorschrift und einem Link dorthin. Dazu, was du Kunden beim Check-out sagst.
Gesetz Reglugerð nr. 377/2007 um björgunar- og öryggisbúnað skemmtibáta
Behörde: Samgöngustofa
Covers pleasure boats registered, or required to be registered, in Iceland with a registered length up to 24 m, including hire boats, and foreign pleasure boats of that size in Icelandic waters (except visitors with a customs permit staying no more than 9 months in any 12). The kit must be aboard whenever the boat is used and checked before leaving harbour. Kayaks, SUPs and boards are not covered.
In Iceland the list depends on the service area written in your boat’s seaworthiness certificate (haffærisskírteini) and on its registered length. Hire boats carry more than shown here.
Amtlichen Text lesen ↗ · Regeln geprüft am 15. Oktober 2026
Was unsere Recherche zu Vermietung und gewerblicher Nutzung gefunden hat:
- Die Verordnung über Sportboote erfasst auch Mietboote. Gewerblich vermietete Boote führen unabhängig vom Fahrtgebiet Rettungsinseln für alle an Bord mit, und im eingeschränkten Fahrtgebiet sind unter 8 m die Rettungsinsel und der fest eingebaute Kompass nur auf Mietbooten vorgeschrieben. Diese Miet-Gegenstände stehen nicht in den Listen unten. Reglugerð 377/2007, 8. gr. 2. mgr., 11. gr.; fylgiskjal, tafla I · Quelle · Regeln geprüft am 15. Oktober 2026
Allgemeiner Hinweis: Die Listen unten sind die Ausrüstungsvorschriften für Sportboote. Vermieten ist ein Gewerbe, und manche Länder haben eigene Regeln für Miet- oder gewerblich genutzte Boote oder verlangen eine Genehmigung. Kläre vor der Saison mit Samgöngustofa oder dem örtlichen Hafenmeister, welche Regeln für deine Flotte gelten.
SUP-Board vermieten
Berechnet für Eine Person auf einem SUP-Board, ohne Motor, tagsüber.
Vorgeschrieben 0
Island: Die Ausrüstungsvorschriften gelten für Boote. SUP-Board gehört nicht dazu, also gilt keine gesetzliche Mitführliste – örtliche Verordnungen, Strandregeln oder Tragepflichten können trotzdem gelten.
Das sagst du dem Kunden beim Check-out
ALLGEMEINER HINWEIS- Schwimmhilfe anpassen und sagen, ob hier eine Tragepflicht gilt (siehe „Führerschein, Rettungsweste und Charter“).
- Die Leash zeigen: Spiral-Leash am Knöchel auf ruhigem Wasser, Hüft-Leash mit Schnellauslösung auf Flüssen und bei Strömung.
- Auf einer Karte zeigen, wo sie fahren dürfen, wo die Badezonen sind und wo Bootsverkehr ist.
- Ablandiger Wind: hinknien oder hinlegen, quer zum Wind zum nächsten Ufer paddeln – nicht zurück zur Station.
- Rückgabezeit vereinbaren und wie ihr sie erreicht.
- So rufen sie Hilfe: Handy in einer wasserdichten Hülle, die Seenotnummer unten, beim Board bleiben.
Keine gesetzliche Pflicht – ein Ausgangspunkt für deine eigene Einweisung. Deine Versicherung oder örtliche Regeln können mehr verlangen.
Druckbare Sicherheitskarte für deinen Steg erstellen →Empfohlen – nicht vorgeschrieben
- Hüft-Leash mit SchnellauslösungStrömendes Wasser verlangt eine Hüft-Leash mit Schnellauslösung – eine Knöchel-Leash in der Strömung ist eine Gefahr, kein Sicherheitsmittel.
- Spiral-Leash am KnöchelFlachwasser. Dein Board ist dein größter Auftriebskörper; bleib mit ihm verbunden.
- Schwimmhilfe, 50 N (CE)Eine aufblasbare Gürtelweste ist so unauffällig, dass man sie tatsächlich trägt.
- Schwimmfähige wasserdichte HandyhülleSchwimmfähig, am Körper, nicht aufs Board geschnallt.
- Trockenanzug oder dicker NeoprenanzugKälteschock nach einem Sturz vom Board ist der klassische Unfall zu Saisonbeginn.
- Pfeife an der WesteKostet nichts, trägt weit.
Bewährte Praxis für dieses Mietgerät, aus dem Ausrüstungs-Check. Ausrüstungs-Check ↗
Kajak / Kanu vermieten
Berechnet für Eine Person in einem Kajak oder Kanu, ohne Motor, tagsüber.
Vorgeschrieben 0
Island: Die Ausrüstungsvorschriften gelten für Boote. Kajak / Kanu gehört nicht dazu, also gilt keine gesetzliche Mitführliste – örtliche Verordnungen, Strandregeln oder Tragepflichten können trotzdem gelten.
Das sagst du dem Kunden beim Check-out
ALLGEMEINER HINWEIS- Schwimmhilfe anpassen; prüfen, dass die Auslöseschlaufe der Spritzdecke außen liegt und sie sie ziehen können.
- Kentern: beim Kajak bleiben, festhalten, es ans Ufer schwimmen oder auf Hilfe warten; den Paddelschwimmer zeigen, falls du einen mitgibst.
- Das Gebiet zeigen, Wehre, Strömung oder Fahrrinnen, und wo sie anlanden dürfen.
- Gruppen bleiben zusammen; die stärkste Person paddelt als Letzte.
- Rückgabezeit vereinbaren und wie ihr sie erreicht.
- So rufen sie Hilfe: Handy in einer wasserdichten Hülle, die Seenotnummer unten.
Keine gesetzliche Pflicht – ein Ausgangspunkt für deine eigene Einweisung. Deine Versicherung oder örtliche Regeln können mehr verlangen.
Druckbare Sicherheitskarte für deinen Steg erstellen →Empfohlen – nicht vorgeschrieben
- Schwimmhilfe, 50 N (CE)Die ganze Zeit getragen. Eine Schwimmweste in der Tagesluke hat noch niemanden gerettet.
- Paddelfloat + HandpumpeMit Handpumpe ist das die eigentliche Selbstrettungsausrüstung – üb es, bevor du es brauchst.
- SpritzdeckeEin vollgelaufenes Cockpit beendet die Tour.
- AuftriebskörperHält das Boot nach einer Kenterung bergbar.
- UKW-Handfunkgerät, schwimmfähigSeekajak: wasserdichtes Handfunkgerät, am Körper.
- Persönliches Blitzlicht / WestenlichtDu sitzt sehr tief. Gesehen zu werden ist das ganze Problem.
Bewährte Praxis für dieses Mietgerät, aus dem Ausrüstungs-Check. Ausrüstungs-Check ↗
Jetski vermieten
Berechnet für Ein Jetski mit Fahrer und einem Mitfahrer, tagsüber. Jetskis gelten als schneller als 20 Knoten.
Vorgeschrieben 0
The regulation applies to boats that are registered or must be registered, which is understood to start at 6 m. If your boat is smaller and unregistered, the list is not shown; ask Samgöngustofa whether any of it applies to you.
In den geprüften Gewässern ist für dieses Mietgerät keine Ausrüstung gesetzlich vorgeschrieben.
Das sagst du dem Kunden beim Check-out
ALLGEMEINER HINWEIS- Quickstop-Leine ans Handgelenk oder an die Weste – jedes Mal, wenn der Motor läuft.
- Rettungswesten an Fahrer und Mitfahrer, geschlossen – die Tragepflicht unten prüfen.
- Das Gebiet zeigen, Sperrzonen, Badende und die Geschwindigkeitsgrenzen in Ufernähe und in Häfen (örtliche Regeln).
- Führerschein und Alter: Vor der Schlüsselübergabe prüfen, ob der Mieter hier fahren darf (siehe unten).
- Kentern: wie man ihn aufrichtet (Aufkleber am Rumpf) und von hinten wieder aufsteigt.
- Kraftstoff, Rückgabezeit und wie man Hilfe ruft.
Keine gesetzliche Pflicht – ein Ausgangspunkt für deine eigene Einweisung. Deine Versicherung oder örtliche Regeln können mehr verlangen.
Druckbare Sicherheitskarte für deinen Steg erstellen →Empfohlen – nicht vorgeschrieben
- Prallschutz- / AuftriebswestePrallschutz und Auftrieb – du schlägst hart aufs Wasser.
- Quickstop-Leine / kabelloser NotstoppHandgelenk-Leine, jedes einzelne Mal.
- Schwimmfähige wasserdichte HandyhülleAm Körper, nicht im Staufach.
- Pfeife an der WesteMotor aus, Stimme weg – eine Pfeife trägt.
- Trockenanzug oder dicker NeoprenanzugIns Wasser fällst du sicher – fragt sich nur, wann.
Bewährte Praxis für dieses Mietgerät, aus dem Ausrüstungs-Check. Ausrüstungs-Check ↗
Motorboot vermieten
Berechnet für Ein offenes Motorboot, 5 m, Außenborder bis 25 kW (34 PS), mit CE-Kennzeichnung, bis zu vier Erwachsene, tagsüber, kein Kocher an Bord.
Vorgeschrieben 0
The regulation applies to boats that are registered or must be registered, which is understood to start at 6 m. If your boat is smaller and unregistered, the list is not shown; ask Samgöngustofa whether any of it applies to you.
In den geprüften Gewässern ist für dieses Mietgerät keine Ausrüstung gesetzlich vorgeschrieben.
Das sagst du dem Kunden beim Check-out
ALLGEMEINER HINWEIS- Quickstop-Leine an den Fahrer – jedes Mal, wenn der Motor läuft.
- Wo die Rettungswesten liegen und wie man sie anlegt – Kindergrößen nach Gewicht.
- Motor starten und stoppen, Kraftstoff, Anker, und wie man anlegt.
- Auf einer Karte das Gebiet, Untiefen, Fahrrinnen und Sperrzonen zeigen; Vorsicht mit dem Propeller bei Badenden.
- Wettergrenzen und Rückgabezeit; Lichter, falls sie nach Sonnenuntergang unterwegs sein könnten.
- So rufen sie Hilfe: UKW-Kanal 16, falls an Bord, die Seenotnummer unten.
Keine gesetzliche Pflicht – ein Ausgangspunkt für deine eigene Einweisung. Deine Versicherung oder örtliche Regeln können mehr verlangen.
Druckbare Sicherheitskarte für deinen Steg erstellen →Empfohlen – nicht vorgeschrieben
- Quickstop-Leine / kabelloser NotstoppEin Gleitboot, das seinen Fahrer verliert, kreist zurück über ihn. Das wertvollste Einzelteil auf einem Motorboot.
- Automatik-Rettungsweste, 150 NAutomatisch aufblasend – sie funktioniert, ob du beim Aufprall bei Bewusstsein warst oder nicht.
- Badeleiter, vom Wasser aus erreichbarAllein aus dem Wasser über ein hohes Freibord zurück an Bord – plane das, bevor du es brauchst.
- Fest eingebautes UKW mit DSCDSC-Notalarm mit Position, abgehört von allen um dich herum.
- PLB, 406 MHz, registriertFür den Fall, dass du außer UKW-Reichweite bist oder das Gerät abgesoffen ist.
- CO-MelderBenzinmotoren und eine geschlossene Kajüte.
Bewährte Praxis für dieses Mietgerät, aus dem Ausrüstungs-Check. Ausrüstungs-Check ↗
Segelboot vermieten
Berechnet für Eine Segelyacht, 9 m, mit Kajüte, Einbaumotor und Gaskocher, mit CE-Kennzeichnung, bis zu sechs Erwachsene, tagsüber.
Vorgeschrieben 32
- Rettungsweste, 100 N (CE)pro Person
A lifejacket for everyone aboard, at least 100 N (EN 395, now EN ISO 12402-4) or SOLAS.
Reglugerð 377/2007 6. gr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Rettungsring oder Rettungsschlinge + 15–25 m Wurfleine
A lifebuoy or horseshoe buoy with a buoyant line of at least 27.5 m, four reflective bands and the boat’s name or number. Up to 8 m a throwing ring or rescue sling with a 30 m line may replace it.
Reglugerð 377/2007 7. gr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Rettungsinsel, Plätze für alle an Bord
Inflatable liferaft(s) with places for everyone aboard, never smaller than 4-person: in coastal and oceanic service at any length, and in restricted service from 8 m. Under 8 m in restricted service only hire boats need one. SOLAS or ISO 9650 Type I, group A, serviced at least every 2 years.
Reglugerð 377/2007 8. gr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Hydrostatischer Auslöser
Each liferaft on a one-action manual release plus a hydrostatic release that frees it automatically, with the painter made fast to the boat.
Reglugerð 377/2007 10. gr. · Quelle - Tafel der Rettungssignale
Boats with a liferaft: instruction cards on using the liferaft and a guide to life-saving signals, posted where they are easy to see.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 5. mgr. · Quelle - Kompass
A permanently fitted liquid boat compass, clearly visible from the helm; card at least 70 mm (6–12 m) or 100 mm (from 12 m).
Reglugerð 377/2007 11. gr. 1. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Seekarte + Mittel zur Positionsbestimmung
The latest editions of the charts needed for the area — passage and detailed charts — kept corrected.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 3. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Kartenbesteck
The instruments needed to plot on the charts.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 3. mgr. · Quelle - Nautische Veröffentlichungen fürs Revier
Light lists and the pilot books needed for the area.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 3. mgr. · Quelle - Gezeitentafeln fürs Revier
Tide tables for the area.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 3. mgr. · Quelle - Fernglas
Binoculars.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 4. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Positionslaternen
The navigation and signal lights COLREG requires, of an approved type.
Reglugerð 377/2007 12. gr. 1. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Signalkörper (Ball, Kegel)
The day shapes COLREG prescribes.
Reglugerð 377/2007 12. gr. 1. mgr. · Quelle - Ersatzbirnen für die Positionslaternen
A spare bulb for every lantern.
Reglugerð 377/2007 12. gr. 1. mgr. · Quelle - Wasserdichte Taschenlampe + Ersatzbatterien
A watertight torch, and a bright white light ready for use if the power fails.
Reglugerð 377/2007 12. gr. 2. mgr.; 13. gr. 7. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Pfeife / Nebelhorn (ab 12 m)
A fog horn, as COLREG requires.
Reglugerð 377/2007 12. gr. 3. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Signalfarbe + Reflexbandpro Person
Under 15 m: part of the boat or its gear above deck in fluorescent or retro-reflective red safety colour, visible all round — at least 0.8 m² in all (0.4 m² with reflective tape); sailing boats without a wheelhouse at least 0.2 m² on the mast above the superstructure.
Reglugerð 377/2007 12. gr. 4. mgr.; 3. gr. nr. 21 · Quelle - Rote Handfackeln× 3
Red hand flares, wheel-marked, renewed at expiry: 2 in restricted service, 3 coastal under 10 m, 4 coastal from 10 m, 6 oceanic.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 1. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Badeleiter, vom Wasser aus erreichbar
A fixed boarding ladder, or other approved means, so a person in the water can climb back aboard unaided.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 3. mgr. · Quelle - Erste-Hilfe-Set fürs RevierNur: Restricted area
A first-aid box under the regulation on medicines and medical equipment in ships.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 6. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Bootshaken
A boat hook.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 7. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Anker + Ankerleine (≥ 3 Bootslängen, ≥ 15 m)× 2
Two anchors, the main one at least two thirds of their total weight, with at least one cable including chain, sized to the boat’s length (Table V), ready to let go at once. A winch if an anchor weighs over 30 kg.
Reglugerð 377/2007 14. gr.; tafla V · Quelle - Festmacherleinen× 3
Three mooring lines sized to the boat’s length (Table V), and strong points fore and aft.
Reglugerð 377/2007 14. gr.; tafla V · Quelle - Feuerlöscher, 2 kg
CE-marked boats: the fire-fighting equipment EN ISO 9094-1 (up to 15 m) or 9094-2 (over 15 m) requires for the boat.
Reglugerð 377/2007 15. gr. · Quelle - Fest eingebautes UKW mit DSC
A fixed VHF with antenna for channels 16, 6 and 13 and working channels.
Reglugerð 377/2007 16. gr. 1. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Empfangsmöglichkeit für Seewetterberichte
A receiver for weather forecasts.
Reglugerð 377/2007 16. gr. 1. mgr. b; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - HandpeilkompassNur: Coastal (A1)
Coastal and oceanic service: a compass for taking bearings as well.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 1. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Rote Fallschirmraketen× 3Nur: Coastal (A1)
Red parachute rockets, wheel-marked, in a marked waterproof container and renewed at expiry: 2 under 8 m in restricted service (any boat without a liferaft carries 2), 3 coastal under 10 m, 4 coastal from 10 m, 6 oceanic. In restricted service from 8 m the liferaft pack carries them.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 1–2. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - Erste-Hilfe-Set fürs RevierNur: Coastal (A1)
Coastal and oceanic service: a type C medicine chest under the regulation on medicines and medical equipment in ships.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 6. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - RadarreflektorNur: Coastal (A1)
Coastal and oceanic service: a radar reflector.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 9. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - NationalflaggeNur: Coastal (A1)
Coastal and oceanic service: the national flag.
Reglugerð 377/2007 13. gr. 9. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle - EPIRB, 406 MHz, registriertNur: Coastal (A1)
Coastal and oceanic service: a float-free 406 MHz EPIRB. Not needed if a working beacon is confirmed in the liferaft; coastal boats with automatic position reporting or AIS with an emergency button may be exempted.
Reglugerð 377/2007 16. gr. 3. mgr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle
Zusätzlich vorgeschrieben, wenn …
Zeilen, die dazukommen, wenn deine Vermietung von der oben beschriebenen abweicht.
Yacht ab 12 m Länge1
- Nautische Veröffentlichungen fürs Revier
Light lists and pilot books for the area; from 10 m also copies of the Ship Inspection Act, the Maritime Act, COLREG, other rules the Maritime Act requires, and this regulation.
Reglugerð 377/2007 11. gr. 3. mgr.; 13. gr. 4. mgr. · Quelle
Ohne CE-Kennzeichnung1
- Feuerlöscher, 2 kg
Boats without CE marking: approved hand extinguishers for class A, B and E fires with at least 2 kg of agent — 1 under 10 m, 2 for 10–15 m, 4 for 15–24 m. Serviced by an approved agent at least every 2 years.
Reglugerð 377/2007 15. gr.; Reglugerð 377/2007, fylgiskjal, tafla I · Quelle
Das sagst du dem Kunden beim Check-out
ALLGEMEINER HINWEIS- Rettungswesten und Lifebelts: wo sie sind, wann man sie trägt, wie man sich einpickt.
- Mensch über Bord: wer den Rettungsring wirft, wer zeigt, wie man unter Motor zurückkommt.
- Gaskocher: Ventil nach Gebrauch schließen, lüften; Feuerlöscher und Löschdecke.
- Reffen, Motor, Lenzpumpe und Anker.
- Wettergrenzen, Gebiet und Seekarten; Rückgabezeit und Meldung.
- UKW: Kanal 16, die DSC-Notruftaste und die Seenotnummer unten.
Keine gesetzliche Pflicht – ein Ausgangspunkt für deine eigene Einweisung. Deine Versicherung oder örtliche Regeln können mehr verlangen.
Druckbare Sicherheitskarte für deinen Steg erstellen →Empfohlen – nicht vorgeschrieben
- Automatik-Rettungsweste, 150 NAuf See eine 150-N-Automatikweste mit Spritzschutzhaube, Licht, Lifebelt-Öse und Schrittgurt – eine 100-N-Weste dreht eine bewusstlose Person im Seegang nicht um.
- Strecktaue + LifelinesEinpicken ist das, was ein Mensch-über-Bord überhaupt verhindert.
- AIS-MOB-Sender, an der RettungswesteEiner pro Crewmitglied, an der Weste. Er setzt eine Markierung auf deinen eigenen Plotter – eine Fackel hilft nur, wenn schon jemand hinsieht.
- Notfalltasche (Grab Bag)Was du mit in die Rettungsinsel nimmst. Vorher gepackt oder gar nicht.
- Holzpfropfen / Leck-SetEin versagender Borddurchlass versenkt ein Boot in Minuten.
- Rearming-Kit + CO₂-Patrone (Ersatz)Ein Ersatz-Rearming-Kit an Bord – eine ausgelöste Weste ist bis zum Neubestücken unbrauchbar.
Bewährte Praxis für dieses Mietgerät, aus dem Ausrüstungs-Check. Ausrüstungs-Check ↗
Führerschein, Rettungsweste und Charter
Island: Eine geprüfte Führerschein- oder Tragepflicht-Regel haben wir noch nicht.
Wenn eine Vermietung Hilfe braucht
Island: die zuständige Seenotleitung für diese Gewässer – auf deine Sicherheitskarte und in die Handys deines Teams.
Wo Fleet hilft
Fleet ersetzt keinen einzigen Gegenstand oben. Es hilft deinem Team, jede Vermietung im Blick zu behalten, sobald sie draußen ist – wir bauen es mit Pilotbetrieben für die Saison 2027.
Druckbare Checkliste · Island
Ein Blatt pro Mietgerät für die Gewässer, in denen du vermietest: die vorgeschriebene Ausrüstung mit dem Paragrafen der Vorschrift, was du dem Kunden sagst, und eine Zeile zum Abzeichnen für dein Team. Druck es aus oder speichere es als PDF.
Fragen von Verleihern
Island: Welche Sicherheitsausrüstung braucht ein Mietgerät der Art „SUP-Board“?
Island: Die Ausrüstungsvorschriften für Sportboote erfassen „SUP-Board“ nicht, also gilt dafür keine gesetzliche Mitführliste. Tragepflichten, Strandregeln oder örtliche Verordnungen können trotzdem gelten – siehe die Seite.
Island: Welche Sicherheitsausrüstung braucht ein Mietgerät der Art „Kajak / Kanu“?
Island: Die Ausrüstungsvorschriften für Sportboote erfassen „Kajak / Kanu“ nicht, also gilt dafür keine gesetzliche Mitführliste. Tragepflichten, Strandregeln oder örtliche Verordnungen können trotzdem gelten – siehe die Seite.
Island: Welche Sicherheitsausrüstung braucht ein Mietgerät der Art „Jetski“?
Nach den geprüften Regeln keine für die Vermietung, von der wir ausgehen (Ein Jetski mit Fahrer und einem Mitfahrer, tagsüber. Jetskis gelten als schneller als 20 Knoten). Manche Situationen fügen Zeilen hinzu – siehe die Seite.
Island: Welche Sicherheitsausrüstung braucht ein Mietgerät der Art „Motorboot“?
Nach den geprüften Regeln keine für die Vermietung, von der wir ausgehen (Ein offenes Motorboot, 5 m, Außenborder bis 25 kW (34 PS), mit CE-Kennzeichnung, bis zu vier Erwachsene, tagsüber, kein Kocher an Bord). Manche Situationen fügen Zeilen hinzu – siehe die Seite.
Island: Welche Sicherheitsausrüstung braucht ein Mietgerät der Art „Segelboot“?
Laut Reglugerð nr. 377/2007 um björgunar- og öryggisbúnað skemmtibáta, für die Vermietung, von der wir ausgehen (Eine Segelyacht, 9 m, mit Kajüte, Einbaumotor und Gaskocher, mit CE-Kennzeichnung, bis zu sechs Erwachsene, tagsüber): Rettungsweste, 100 N (CE), Rettungsring oder Rettungsschlinge + 15–25 m Wurfleine, Rettungsinsel, Plätze für alle an Bord, Hydrostatischer Auslöser, Tafel der Rettungssignale, Kompass, Seekarte + Mittel zur Positionsbestimmung, Kartenbesteck, Nautische Veröffentlichungen fürs Revier, Gezeitentafeln fürs Revier, Fernglas, Positionslaternen, Signalkörper (Ball, Kegel), Ersatzbirnen für die Positionslaternen, Wasserdichte Taschenlampe + Ersatzbatterien, Pfeife / Nebelhorn (ab 12 m), Signalfarbe + Reflexband, Rote Handfackeln, Badeleiter, vom Wasser aus erreichbar, Erste-Hilfe-Set fürs Revier, Bootshaken, Anker + Ankerleine (≥ 3 Bootslängen, ≥ 15 m), Festmacherleinen, Feuerlöscher, 2 kg, Fest eingebautes UKW mit DSC, Empfangsmöglichkeit für Seewetterberichte, Handpeilkompass, Rote Fallschirmraketen, Radarreflektor, Nationalflagge und EPIRB, 406 MHz, registriert. Manche Zeilen gelten nur in bestimmten Gewässern, und entgeltliche oder gewerbliche Nutzung kann mehr verlangen – siehe die Seite.
Ist das Rechtsberatung?
Nein. Es ist eine Zusammenfassung der amtlichen Texte, mit einem Link zu jedem, damit du dich vorbereiten kannst. Für die Ausrüstung bleiben Verleiher und Schiffsführer verantwortlich; im Zweifel gelten die zitierte Vorschrift und die nationale Behörde.
Eine Zusammenfassung zur Vorbereitung, keine Rechtsberatung. Für die Ausrüstung und ihren Zustand bleiben Verleiher und Schiffsführer verantwortlich. Regeln ändern sich – im Zweifel gilt die zitierte Vorschrift, und örtliche Verordnungen, Genehmigungen oder deine Versicherung können mehr verlangen.
Andere Länder
Werde Pilotpartner.
Für die nächste Saison nehmen wir eine kleine Gruppe von Verleihern auf – und bauen den Rest gemeinsam mit ihnen.